Kirchen
Kapuzinerkirche
1622 bis 1624 Erbau der Marienkapelle durch Graf Ernst von Öttingen und gleichzeitig Entstehung des Kapuzinerklosters; die Kirche entsteht aus Steinresten der Vituskapelle (neben der heutigen Pfarrkirche St. Georg im Krichhöflein);
30.6.1624 Weihe der Kapuzinerkirche durch Fürstbischof Heinrich von Knörringen
1729 Bau der Kreuzigungsgruppe bei der Kapuzinerkirche
(vermutl. von dem Dinkelsbühler Bildhauer Jakob Strobel)
1802 Das Kapuzinerkloster wird aufgehoben
1834 St. Georg erwirbt die Kapuzinerkirche und das zugehörige Kloster;
1908 bis 2013 Schulschwestern von unserer Lieben Frau übernehmen das Klostergebäude und unterhalten ein
Schwesternheim;
1960 Der „Heimatkreis Mies-Pilsen e.V.“ erhält die Erlaubnis, die Kirche als Wallfahrtsstätte zu nutzen;
1966 Die beiden Heimatvereine „Wallfahrts-Gedenkstätte Kreuzberg-Mies e.V.“ und „Heimatkreis Mies-Pilsen
e.V.“ erwählen die Kirche als Heimatkirche in der Partnerstadt Dinkelsbühl
2013 Die Stadt Dinkelsbühl kauft das Klostergebäude
2015 bis 2016 In den Räumen des Klosters sind Flüchtlinge untergebracht
2019 bis 2022 Die evangelische Kirchengemeinde nutzt das Gebäude für Kindergarten-Notgruppen
2019 bis 2020 Der Waldorfkindergarten ist dort untergebracht;
Öffnungszeiten der Kirche:
Montag bis Donnerstag von 8 – 12 Uhr
Adresse:
Kapuzinerweg 2
91550 Dinkelsbühl
Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle des Heimatkreises Mies-Pilsen e.V. Bauhofstr. 41,
Tel. 09851-53003, E-Mail: hkreis.mies-pilsen(at)t-online.de
oder im Pfarrbüro St. Georg

